Als Déjà-vu [deʒaˈvy] (französisch déjà vu ‚schon gesehen‘) wird eine Erinnerungstäuschung bezeichnet, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben.[1][2] Dabei scheint – trotz eines starken Erinnerungsgefühls – Zeit, Ort und Kontext der „früheren“ Erfahrung ungewiss oder unmöglich.[3][4]
Im Französischen wird dieses psychische Phänomen u. a. in folgende Formen aufgeteilt: Déjà-entendu [deʒaɑ̃tɑ̃ˈdy] bzw. Déjà-écouté (‚schon gehört‘) oder Déjà-vécu[5] [deʒaveˈky] (‚schon erlebt‘), Déjà rêvé (‚schon geträumt‘ (bzw. vorgestellt)).[6][7] Quelle:Wikipedia
Gestern Heute Morgen IMMER!?
Mein „Termin“ beim Sergeant gestern war wie nie, wie immer, wie jemals. Es ist wirklich so oft identisch. Ich mache mir Gedanken über das was wie lange und warum. Und letztlich regelt sie das schon. Ich sage ihr wie meine Gemütslage ist und die filtert ganz neben bei heraus wie „gut“ es mir letztlich geht. So ist zumindest meine Vermutung. Und ich habe festgestellt das mich bei Verdunklung im Oberstübchen eines umtreibt:
Die Grundsatzfrage des Seins!
Ich hinterfrage alles. Ich wäge ab und ich sichere was ich habe. Ich sage mir sehr deutlich was ich halten möchte und was mich belastet. Ist das wohl eine Art Selbstreinigung oder doch eher Selbsgeiselung? Und was ich auch feststelle. Es bringt mich nicht vorwärts. Weil es ein Deja-vu ist. Etwas bereits erlebtes und mit richtig auf die Nerven gehendes. Sobald ich die Lösung für das Ende dieser Geschichte habe, werde ich es dir mitteilen liebe Lerserin.
Nun zu den wichtigen Dingen
Ich habe Urlaub. Also so ein bisschen. Wie immer. So richtig ist es nie Urlaub. Warum denn? Ich grenze mich nicht ab, ich möchte alles mitbekommen oder niemanden vernachlässigen. Ach wie dumm das ist. Und darum werde ich diese eine Woche einfach niemandem antworten der nicht in meinem Privatleben lebt. Keine Geschäftlichkeiten, keine Seelsorge über unverheiltes, keine Fragen zu Bildern die gefallen könnten und keine Fragen zu irgendwas. Macht euren Scheiß einfach mal alleine. Und heute fange ich fast damit an. Ein Geburtstag ist heute. Nicht meiner, Gott sei Dank dauert der noch. Nein, mein Mann, mein Freund und meine Seeelenhälfte hat Geburtstag. so in etwa hat er mich auch bezeichnet vor ein paar Tagen oder Stunden. Das gefiel mir ganz hervorragend. Und um so trauriger ist es, das er ein Jahr älter wird. Wir werden beide älter und gefühlt läuft die Zeit gegen uns. Aber heute nicht, heute ist es erst einmal schön. Auch wenn wir uns nicht viel sehen – ich habe ja nur ein bisschen Urlaub.
Früher war mein witzig gemeinter Spruch immer: ich habe mir einen alten Mann gesucht, damit ich noch mal neu starten kann wenn es zu Ende ist. Wie krass es doch ist. Und ja, so ist es wohl gewesen in meinem Kopf. Und heute, heute macht es mir viel zu viel Angst. Allein sein! Das will ich immer und nie. Ich bin Zwilling, zwar in den letzten Zügen der Phase des Monats, oder den ersten. Ich habe keine Ahnung. Aber was ich weiß, ich bin ambivalent.
Lassen wir den Tag beginnen – und auf wenig Dramen innen und außen stoßen. I‘m Fine !